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blog.alexandra-scherer.de » Woche 26 - Tag 5 - U-Bahnen, Unterbewußtes und Unnötiges
22.04.2011

Woche 26 - Tag 5 - U-Bahnen, Unterbewußtes und Unnötiges

Montreal.
Ich bin hier nun schon genau zwei Wochen und ich fühle mich entspannter denn je zuvor. Dies sei hier allerdings nur eine Nebenbemerkung, denn es gibt einige Dinge, die immer noch Energie erfordern.

Wenn man nämlich in einer neuen Stadt ist und ein neues U-Bahn-Netz kennenlernt, steht man ja erst mal vor einer kleinen Herausforderung. Welche U-Bahn fährt wohin und wie ist man am schnellsten? Die Webseite des Montrealer U-Bahnnetzes ist leider für Fahrzeitauskünfte wenig hilfreich bzw. ich check es eben einfach noch nicht und insofern hilft nur eines: Ausprobieren!

Das Montrealer U-Bahn-Netz ist insofern wirklich etwas neues, da die U-Bahnen oft andersherumfahren als z.B. in München. Es scheint so, als herrsche im U-Bahnnetz Montreal hauptsächlich Linksverkehr. Keine Ahnung, ob das irgendwelche historischen Hintergründe hat, aber ich bin immer noch oft überrascht, wenn ich an einem U-Bahn-Gleis stehe, in welche Richtung die U-Bahn dann doch abfährt - und das passiert mir dann ständig.
Die Ausschilderung einer U-Bahn ist ja auch nur für die Neuankömmlinge notwendig und insofern darf ich Montreal loben, denn aufgrund einer fehlenden Ausschilderung habe ich mich noch nicht verfahren. Letztendlich ignoriert man nach ein paar Tagen, die Ausschilderungen aber völlig, weil man ja bereits im Unterbewußtsein WEISS, dann man nun umsteigen oder eine Treppen nehmen muss oder so. Je öfter man einen Weg nimmt, desto weniger denkt man über den genauen Weg nach und desto eher übernimmt das Unterbewußtsein die Kontrolle.

Natürlich bin ich jemand, der dann seinen Weg in der U-Bahn auch noch optimiert. Wenn ich z.B. hinten aussteigen muss, steige ich optimalerweise auch bereits entsprechend ein, um Zeit zu sparen und die Effizienz des Weges zu erhöhen.

Allerdings, ja allerdings bin ich noch nicht soweit, weil mich der Linksverkehr im U-Bahn-System immer noch irritiert. Und ja, ich bin jemand mit Links-Rechts-Schwäche und ja, dann ist es natürlich doppelt schwer zu erkennen, welches nun die normale (Münchner) Fahrtrichtung ist und welches die Quebequer Fahrtrichtung ist. Ich plane und plane und denke und schwups, dann kommt die U-Bahn überraschenderweise dann doch wieder aus der anderen Richtung (wobei ich am Bahngleis dann wohl die einzige bin, die überrascht ist. Leute sind sogar amüsiert, wenn man sie fragt: “Aus welcher Richtung kommt die U-Bahn?” und man will mir dann mitteilen, an welches Fahrziel die U-Bahn denn fährt, denn wer stellt schon Fragen wie: “Entschuldigen sie, aber geht die Uhr links- oder rechtsherum?”)

Aber, aber (ich hab es gerade mit den Wiederholungen) ich hatte ja auch erst meine erste Arbeitswoche - heute ist bei meiner Arbeit Feiertag, als einziger Osterfeiertag. Und insofern habe ich noch viel Zeit, meine Arbeitswege zu optimieren, so dass mein Unterbewußtsein mich automatisch zur Arbeit steuern kann und ich meine Schlafzeit durch diese “Wach”-Schlafzeit verlängern kann. Ich habe nie Leute verstanden, die auf dem Weg zur Arbeit dann noch ein Buch oder die Zeitung lesen können, wo ich die Zeit dann lieber nutze, um aufzuwachen. Naja, jeder ist halt anders.

Noch ein anderes Stichwort zum Thema Montreal. Die Stadt ist wirklich arm bzw. man spart zumindest an allem, worauf man wirklich verzichten kann, weil es “eigentlich” doppelt oder unnötig ist.

Hier zu gehören:

- Fußgängerampeln (nur selten vorhanden),
- KFZ-Kennzeichen vorne (nicht in Quebec),
- Fahrradschutzbleche (nur selten, wohl zu teuer - Fahrrad ist wohl nur Hobbygerät), etc.
(Ich werde die Liste updaten, sobald mir etwas auffällt).

Dafür gibt es aber einige Dinge, die so französisch sind, dass sie hier nicht fehlen dürfen:

- Musiker in der U-Bahn (oder zumindest in der U-Bahnstation mit Gitarre und Verstärker)
- gutes (und im Vergleich zu B.C. auch sehr billiges) Essen in großer Auswahl
- französische Französisch-Sprachler (es ist unglaublich, aber mir laufen ständig Europäer über den Weg)

Im Übrigen komme ich mir in Montreal auch deutscher vor als in Vancouver. Das mag daran liegen, dass es in Quebec weniger deutsche Einwanderer gibt, aber auch dass der französische Charakter der Stadt dann hauptsächlich Menschen aller kulturellen Hintergründe ABER mit dunklen Haaren anzieht, wobei ich dann mit meinen strassenköterblonden (die Kanadier haben mir hier ein “sandfarben” zugewiesen) oft absolut hervorsteche (also zumindest im Vergleich zum stark asiatisch durchmischten Vancouver, wo man unter der europäischen Bevölkerung kaum auffällt).

Aber das ist ja eigentlich auch unnötig ;-)

Frohe Ostern Euch alles aus Quebec,
Alles Liebe,

Eure Alex

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