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blog.alexandra-scherer.de » Woche 13 - Donnerstag - Gerüche
21.01.2011

Woche 13 - Donnerstag - Gerüche

Ja, ja, das Internet ist wieder da und es war eigentlich auch gar kein Insel-Problem, sondern ein Umzugsproblem, weil wohl ein Nachbar seinen Internet-Vertrag gekündigt hat und dann aus Versehen bei uns die Leitung gekappt wurde… Dinge gibts.
Aber nein, natürlich hätte ich auch so schreiben können, denn ich war am Dienstag dann bei Freunden (mit Internet) zu Besuch, aber es gibt ja Wichtigers zu tun.
Kochen zum Beispiel, denn seit ich hier bin habe ich quasi fast jeden Tag gekocht. Zum Frühstück gibt es meistens Haferbrei - Porridge, was ja auch vielerlei - vor allem gesundheitlicher - Sicht sehr positiv ist. Gegenüber Brot haben die Haferflocken auch den Vorteil, dass sie nicht vergammeln (also zumindest nicht innerhalb einer Woche) und so sind die wirklich verderblichen Lebensmittel wirklich auf ein Mindestmaß begrenzt. Das hat wiederum den Vorteil, dass ich nicht so oft Einkaufen gehen muss und mich trotzdem gesund ernähren kann.

Ich höre, Frau Schröder, unsere Ministerin, ist schwanger und ich freue mich, dass sie jetzt die Aufgabe bewältigen kann, die ihr zugeordnet war und zwar zu zeigen, dass Kind und Karriere vereinbar ist. Wenn sie das nicht kann, dann kann es keiner, denn sie hat ja schließlich (fast) frei Hand auf diesem Gebiet und darf sich jetzt nur nicht absetzen oder unterkriegen lassen. Schröders vor! (Manche mögen diese “Doppeldeutigkeit” verstehen!)

Ansonsten gibt es nicht sooooo viel zu berichten. Ich habe ein 1000 Teile-Puzzle an zwei Abenden gemacht (Juhu), aber ich muss zugeben, dass das Puzzle superleicht ist.

Es hat gestern Nacht wieder geschneit und heute ist der Schnee ausnahmsweise liegen geblieben (obwohl ich es schon wieder regnen höre).

Der Hund und ich, wir freunden uns immer mehr an und mittlerweile geht er auch relativ gut bei Fuß an der Strasse. Er ist doch viel relaxter, wenn er sein Geschäft dann mal erledigt hat. Dazu muss er allerdings erst ein paar Minuten das Laub abschnüffeln, um sich einen guten Ort auszusuchen. Hundepsychologie ist gar nicht so leicht und ich mit meinen 2 Monaten Hund-Erfahrung brauch sicher noch ein Weilchen, bis ich ein gutes Frauchen sein kann. Meine Kommandos mag er immer noch nicht so gerne, vor allem, weil ich ihm dann oft kein Leckerlie mehr gebe, aber das wird auch - nur nicht aufgeben. Er schläft gerade ganz gemütlich auf der ungemütlichen Decke neben meinem Schreibtisch. Ich war schon versucht, ihm ein besseres Kissen zum Schlafen zu kaufen, aber letztendlich bin ich ja nur der (freiwillige) Hundesitter und nicht sein Chef. Sobald meine Vermieterin da ist, halte ich mich zurück und schicke ihn aus meinem Zimmer, wenn er angetappert kommt. Das Dumme dabei ist dann nur, dass er es schafft, meine Zimmertür mit seiner Nase anzustupsen.
Dazu übrigens noch ein Geruchskommentar. Am Anfang war der Hundegeruch ganz schrecklich und ich konnte den Hund kaum in meiner Nähe aushalten (selbst wenn er frisch gewaschen war), aber mittlerweile scheine ich mich an den Geruch gewöhnt zu haben und er stört nicht mehr so sehr - im Gegenteil. Das erinnert mich dann an meinen eigenen Stofftierhund, den ich ewig mit mir herumgetragen habe, der dann aber auf einer öffentlichen Toilette in meine Kloschüssel gefallen ist und mir danach (aus hygienischen Gründen) weggenommen wurde. Ich habe bitterlich geweint und auch einen schwerlich organisierten, gleich aussehende Stoffhund, nur schwerlich akzeptiert. Hier zurück zum Geruch: der Grund, warum Kleinkinder Stofftiere und Decken rumschleppen ist wohl wirklich hauptsächlich die Mitnahme des vertrauten Geruches nach überallhin (und nicht unbedingt die Mitnahme des “Freundes”), um die Trennung von der Mutter (Säugling/Mutter) besser zu verkraften. Und insofern war es dann kein Wunder, dass ich am Boden zerstört war, denn der Geruch war ja weg (und wir befanden uns ca. 700 km von der Heimat entfernt). Ja, ja, da wird einem dann nach 30 Jahren klar, was einem vor 30 Jahren gefehlt hat. Manche Dinge sind schon komisch, aber was wohl bleibt ist die Erkenntnis, dass man sich an Gerüche gewöhnen kann und sie einem gewissen Vertrautheit geben. Wenn man dann einen Menschen trifft, der überhaupt nicht “riecht” bedeutet das dann wohl, dass sein Geruch dem Geruch eines nahen Bekannten /Verwandten ähnelt bzw. dass genetische Ähnlichkeit besteht. Das ist dann manchmal so zum Reinlegen, dass man ganz leicht dieses Vertrautheitsgefühl mit sonstigen Gefühlen verwechselt. Und bei anderen wiederrum (besonders bei Menschen anderer Herkunft) braucht man dann einige Zeit, ehe man sich an den Geruch gewöhnt hat - schätzt diesen dafür dann aber umso mehr als “Erkennungsmerkmal” beim Wiedersehen. Natürlich können auch Ernährungsgewohnheiten den persönlichen Geruch beeinflussen, aber am schlimmsten sind dann wohl die chemischen Gerüche. Und hier kommt dann endlich mal der wahre Grund ans Licht, warum ich nicht in der organischen Chemie arbeiten wollte: Ich wollte mir den Gestank (inklusive nachfolgenden Eigengestank) im Labor nicht mehr antun. Ich habe es schlichtweg nicht mehr ertragen, dieses gesundheitliche Risiko in meinem Leben zu erdulden. Denn bei allen Vorkehrungen und Abzügen, durchdringen die Chemikalien, insbesondere die Lösungsmittel doch gerne die Haut und hinterlassen ein starken Abdruck der täglichen Arbeit.

Da nehme ich hier auf der Insel lieber hin, dass ich ab und zu zuviel Rauch des offenen Holzofens einatme, aber die Lösungsmittel bleiben da, wo sie hingehören, mit den Menschen, die bereit sind, dieses Risiko in ihrem Leben zu ertragen. Letztendlich kommen die meisten Chemiker dann doch irgendwann raus aus dem Labor, aber mich würde schon interessieren, wie die Krebsstatistiken unter Chemielaboranten so sind.

Naja, an irgendwas muss man sterben, aber vielleicht nicht in nächster Zeit.

Paßt gut auf Euch auf!

Liebe Grüße,

Alex

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